Barrierefreiheitserklärung

Die Odewald KMU II Gesellschaft für Beteiligungen mbH ist bemüht, ihre Website im Einklang mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) sowie den geltenden nationalen und internationalen Richtlinien zur Barrierefreiheit barrierefrei zugänglich zu machen.

Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website: https://odewaldkmu.com
 

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

Diese Website ist teilweise konform mit Stufe AA der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2 bzw. dem geltenden europäischen Standard EN 301 549 V3.2.1 in der jeweils gültigen Fassung, aufgrund der nachstehend angeführten Unvereinbarkeiten und Ausnahmen.
 
 

Nicht barrierefreie Inhalte

Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind aus folgenden Gründen nicht barrierefrei:
 
1. Alternativtexte für Bedienelemente

Einzelne verlinkte Logos, Icons, Bilder oder grafische Schaltflächen verfügen derzeit nicht durchgängig über aussagekräftige Alternativtexte, die das Linkziel oder die jeweilige Aktion verständlich beschreiben. Teilweise sind Abkürzungen in Alternativtexten nicht ausgeschrieben. Externe Links oder Links, die in einem neuen Fenster bzw. Tab geöffnet werden, sind nicht in allen Fällen entsprechend gekennzeichnet.

2. Alternativtexte für Grafiken und Objekte

Nicht alle informationstragenden Bilder, Grafiken, Icons oder SVG-Elemente verfügen über prägnante Alternativtexte. Bei einzelnen visuellen Inhalten ist die Informationsvermittlung für Screenreader-Nutzer*innen daher nur eingeschränkt möglich. Kartenbasierte Inhalte werden teilweise nicht in gleichwertiger alternativer Listenform bereitgestellt bzw. sind nicht in allen Fällen so umgesetzt, dass sie von Hilfstechnologien übersprungen werden können.

3. Dekorative Grafiken

Dekorative Bilder, Icons und grafische Elemente sind nicht in allen Fällen korrekt als rein dekorativ ausgezeichnet. Dadurch können Screenreader teilweise nicht relevante Inhalte vorlesen.

4. Semantische Überschriftenstruktur

Die Überschriftenstruktur ist nicht auf allen Seiten konsistent semantisch ausgezeichnet. Teilweise werden Überschriften nicht mit den vorgesehenen HTML-Strukturelementen oder äquivalenten Rollen ausgezeichnet, wodurch die Navigation mit assistiven Technologien erschwert werden kann.

5. Semantische Listen und Zitate

Listen und eigenständige Zitate sind nicht in allen Fällen mit den dafür vorgesehenen HTML-Elementen ausgezeichnet. Dadurch kann die inhaltliche Struktur für Screenreader und andere Hilfstechnologien nur eingeschränkt nachvollziehbar sein.

6. Beschriftung von Formularelementen programmatisch ermittelbar

Einzelne Formularelemente sind nicht vollständig programmatisch mit ihren Beschriftungen verknüpft. Dies kann dazu führen, dass Zweck und Funktion von Eingabefeldern, Auswahlfeldern oder Schaltflächen von Screenreadern nicht zuverlässig ausgegeben werden.

7. Sichtbare Beschriftungen und Hinweise in Formularen

Nicht alle Formularelemente verfügen über eine dauerhaft sichtbare Beschriftung. Zudem sind Pflichtfelder, optionale Felder oder erforderliche Formathinweise nicht in allen Fällen eindeutig und barrierefrei erkennbar.

8. Farbkontraste von Texten

Auf einzelnen Seiten oder in einzelnen Komponenten sind die Kontrastverhältnisse zwischen Text und Hintergrund nicht ausreichend. Dies betrifft insbesondere kleinere Schriftgrößen sowie einzelne Bedienelemente und kann die Lesbarkeit einschränken.

9. Farbkontraste von Grafiken und grafischen Bedienelementen

Einzelne Icons, grafische Bedienelemente, Formularrahmen oder Diagramme weisen nicht in allen Zuständen ausreichende Kontraste auf. Dadurch kann die Wahrnehmbarkeit insbesondere für Nutzer*innen mit Sehbeeinträchtigungen eingeschränkt sein.

10. Tastaturbedienbarkeit

Die Website ist nicht in allen Bereichen vollständig und durchgängig ausschließlich mit der Tastatur bedienbar. Einzelne interaktive Elemente oder Funktionsbereiche können nur eingeschränkt per Tastatur erreicht oder ausgelöst werden.

11. Keine Tastaturfalle

In einzelnen Bereichen kann die Tastaturnavigation beeinträchtigt sein, sodass interaktive Elemente nicht in jeder Situation problemlos erreicht oder wieder verlassen werden können.

12. Bereiche überspringbar / Landmarken

Seitenbereiche wie Kopfbereich, Navigation, Hauptinhalt oder Footer sind nicht auf allen Seiten eindeutig ausgezeichnet oder ausreichend benannt. Dadurch ist das gezielte Springen zwischen Seitenbereichen mit assistiven Technologien teilweise erschwert.

13. Fokus sichtbar

Der Tastaturfokus ist bei einzelnen interaktiven Elementen nicht ausreichend deutlich sichtbar. Dies kann die Orientierung für Nutzer*innen, die ausschließlich mit Tastatur navigieren, erschweren.

14. Zielgröße interaktiver Elemente

Einzelne anklickbare oder antippbare Elemente erreichen nicht durchgängig die empfohlene Mindestgröße bzw. den erforderlichen Abstand zu benachbarten Elementen. Dies kann die Bedienung insbesondere auf mobilen Endgeräten erschweren.

15. Hauptsprache der Seite

Die Hauptsprache ist nicht auf allen Seiten oder in allen technischen Kontexten korrekt ausgezeichnet. Dadurch kann es bei Screenreadern zu fehlerhafter Aussprache kommen.

16. Alternative Zugangswege

Die Website bietet aktuell nur eine der geforderten alternativen Zugangswege: ein Navigationsmenü.
Eine Suche und/oder strukturierte Sitemap ist nicht vorhanden oder nicht barrierefrei zugänglich.

17. Auszeichnung anderssprachiger Wörter und Abschnitte

In manchen Fällen sind fremdsprachige Wörter oder Abschnitte (z. B. englische Begriffe) nicht korrekt mit dem entsprechenden lang-Attribut ausgezeichnet, wodurch es zu Problemen bei der Sprachausgabe durch Screenreader kommen kann.

18. Statusmeldungen nicht programmatisch verfügbar

Statusmeldungen wie z. B. „Fehler bei Formulareingabe“ werden nicht mittels aria-live oder role=status ausgezeichnet und sind daher für Screenreader-Benutzer*innen nicht zuverlässig wahrnehmbar.

19. Nicht barrierefreie Dokumente

Auf der Website angebotene Dokumente im Format PDF, DOC oder XLS entsprechen teilweise nicht den Anforderungen an barrierefreie Dokumente (z. B. fehlende Tags, keine korrekte Lesereihenfolge, keine Alternativtexte für Bilder).

Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit
Diese Erklärung wurde am 23.03.2026 erstellt.
Die Bewertung der Vereinbarkeit der Website mit den Anforderungen der Richtlinie erfolgte durch:
– die Unterstützung durch externe Expert*innen für digitale Barrierefreiheit.

 

Feedback und Kontaktangaben

Sind Ihnen Barrieren auf dieser Website aufgefallen? Dann wenden Sie sich bitte an uns:

Kontaktstelle:
Odewald KMU II Gesellschaft für Beteiligungen mbH
Französische Strasse 8
10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 20 17 23 0
Telefax: +49 (0) 30 20 17 23 60
E-Mail: info@odewaldkmu.com

Wir freuen uns über Ihr Feedback und sind bemüht, erkannte Mängel zeitnah zu beheben.
 
Durchsetzungsverfahren
Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit können Sie sich an die Schlichtungsstelle BGG beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen wenden.
Die Schlichtungsstelle hat die Aufgabe, Konflikte zwischen Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Stellen des Bundes außergerichtlich beizulegen. Dabei geht es insbesondere um Fragen der Barrierefreiheit in der Informationstechnik.

Kontakt:
Schlichtungsstelle BGG
Mauerstraße 53
10117 Berlin
Telefon: 030 18 527-2805
E-Mail: schlichtungsstelle@bmas.bund.de
Website: www.schlichtungsstelle-bgg.de